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(z.B. mit Einläufen, siehe Klismaphilie)

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Moral und gesellschaftliche Norm

Die Bewertung sexueller Praktiken ist kulturabhängig. So wurde in der westlichen Welt lange Zeit allein der Vaginalverkehr, teilweise nur in bestimmten Stellungen, als „normal“ akzeptiert. Die meisten anderen sexuellen Praktiken galten als Perversionen, also Entartungen. Sie wurden tabuisiert und sogar per Gesetz verboten.

Inzwischen gelten in Europa weitgehend nur noch vereinzelte gesetzliche Verbote für sexuelle Praktiken, die nicht auf Freiwilligkeit beruhen, weil sie das Prinzip der sexuellen Selbstbestimmung verletzen. Eine darüber hinaus gehende staatliche Regulierung widerspricht dem verfassungsrechtlichen Verständnis der allgemeinen Handlungsfreiheit und in den meisten europäischen Rechtsordnungen gilt es als völlig unzulässig, Gesetze hierzu zu erlassen.

In Deutschland sind derzeit folgende sexuelle Praktiken verboten:

Sexuelle Handlungen mit/an Tieren (Zoophilie) sind entgegen landläufiger Meinung in Deutschland nicht verboten. Geht die sexuelle Handlung jedoch mit Schmerz oder Leid für ein Wirbeltier einher, verstößt diese Tierquälerei gegen das Tierschutzgesetz und ist eine Straftat.

Der wissenschaftliche Begriff der Perversion ist in den letzten Jahren zunehmend durch den neutraleren Begriff der Paraphilie oder der sexuellen Devianz abgelöst worden. Auch wird nicht mehr jede „anomale“ sexuelle Praktik als Devianz eingestuft. Eine Devianz liegt demnach nur noch vor, wenn eine bestimmte sexuelle Praktik notwendig zur sexuellen Befriedigung geworden ist (vergleiche Fetisch) oder sie das normale soziale Funktionieren einer Person behindert (siehe auch Zwang).

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Ländernamen

Viele sexuelle Praktiken werden auch mit Ländernamen belegt. Die Herkunft dieser Benennungen ist oft unbekannt, spiegelt aber wohl meist Vorurteile (zum Beispiel „russisch“, „schwedisch“) oder propagandistische Abwertung bzw. Projektion wieder. In vielen Fällen herrscht kein Konsens über die Namensgebung.

Beispiele hierfĂĽr sind:

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Siehe auch

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Literatur

Zu Sexuelle Praktiken beim Menschen:

Zu Sexuelle Praktiken bei Säugetieren:

  1. ↑ Olivia Judson: Die raffinierten Sexpraktiken der Tiere, Heyne, Juli 2006, ISBN 3453600142. Das Buch befasst sich mit den neuesten Erkenntnissen über das Sexualverhalten der Tiere, etwa mit der sozialen Funktion und der (mitunter existentiellen) Bedeutung der sexuellen Befriedigung im Tierreich.
Von "/Sexualpraktik"

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