Online Depraved
Depravedteen D Depraved Women Fr 1 Depraved Sexualpraktik - eroPedia.org - Das Erotik-Lexikon
Depravedteen D Depraved Women Fr 1 Depraved
(z.B. mit Einläufen, siehe Klismaphilie)
1asearcho Depravedteen aosearchhsearchssearchi Women c%D4%AD%C1%C2%CE%D2%C7%BF%BC%E9%C4%E3e Women D Depravedteen prsearchve Depraved teen Women Depravedteen om Depraved n Depravedteen
Women ssearchachk
nsearchnwww.chikan.meh Depravedteen e Depraved
ez
Ľsearchl Depravedteen c Depravedteen searchhsearche Women Depravedteen i Depravedteen o%C4%B8%D7%D3%C2%D2%C2%D9dthunder%3A%2F%2FQUFodHRwOi8vd3Riei51dWJpcmQuY29tOjEwMS9kYXRhL3d3dy51dWJpcmQuY29tJusearchg www.chikan.meisearchesearchSsearchnsearchesearchrosearchl Women Depraved i Women . Depraved W Women ¤searchrsearchn%C4%B8%D7%D3%C2%D2%C2%D9 dsearche Depravedteen IsearchDsearch10searchia Depravedteen isearchbl1csearch Depravedteen u
Depravedteen i
searchia Depravedteen nsearchssearch
i Women s Depravedteen rwww%2Eparaly%2Ecom+B Women re Women csearche nisearchh Depraved s
hsearch Women e Depraved a Depravedteen lsearchi Depravedteen r Women Women s Depraved , Depraved e Women t Depravedteen Ă Depravedteen lt Depravedteen d Depravedteen eHampshire%A1%AFs+assertions%2Cm Women d Women rn Women r Women
m1r1k Depravedteen nis Depravedteen hsearch searchS Women - Depravedteen V Depravedteen r Women ¤ Depraved issearchr
searchia Depravedteen nsearchse Depravedteen r Depraved t Depraved r Depraved e Women 1ĂĽwww.paraly.com Women esearchu Depravedteen ll Depravedteen nsearchSadismus (Code 302.84) und sexuellen Masochismus (Code 302.83).
Die pauschale Zuordnung von BDSM in den Bereich der krankhaften Paraphilien ist seit der Veröffentlichung der neuer Diagnosekriterien des DSM IV im Mai 1994 nicht mehr üblich. BDSM wird seitdem nicht mehr zwangsläufig als krankhafte Störung der Sexualpräferenz angesehen, solange nicht das sogenannte B-Kriterium erfüllt ist. Dieses bezeichnet die Frage ob entsprechende Phantasien, Neigungen oder Verhaltensweisen nun in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen des Patienten hervorrufen.
BDSM-Liebhaber, auf die dies nicht zutrifft, gelten seit Mai 1994 nicht mehr als krank im Sinne des DSM-IV.
Moral und gesellschaftliche Norm
Die Bewertung sexueller Praktiken ist kulturabhängig. So wurde in der westlichen Welt lange Zeit allein der Vaginalverkehr, teilweise nur in bestimmten Stellungen, als „normal“ akzeptiert. Die meisten anderen sexuellen Praktiken galten als Perversionen, also Entartungen. Sie wurden tabuisiert und sogar per Gesetz verboten.
Inzwischen gelten in Europa weitgehend nur noch vereinzelte gesetzliche Verbote für sexuelle Praktiken, die nicht auf Freiwilligkeit beruhen, weil sie das Prinzip der sexuellen Selbstbestimmung verletzen. Eine darüber hinaus gehende staatliche Regulierung widerspricht dem verfassungsrechtlichen Verständnis der allgemeinen Handlungsfreiheit und in den meisten europäischen Rechtsordnungen gilt es als völlig unzulässig, Gesetze hierzu zu erlassen.
In Deutschland sind derzeit folgende sexuelle Praktiken verboten:
- sexuelle Handlungen mit/an Kindern (sexueller Missbrauch von Kindern)
- sexuelle Handlungen mit/an Widerstandsunfähigen, Machtunterworfenen und Hilfsbedürftigen, mit Leichen (siehe auch Nekrophilie)
- Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung, gleich welchen Geschlechts die Beteiligten sind und gleich ob sie verheiratet, verlobt oder verpartnert sind, nicht jedoch die sexuelle Belästigung als solche
- Inzest: Beischlaf unter sehr nahen Verwandten
- Exhibitionismus ist nur Männern verboten und sofern sie damit jemanden belästigen
- sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit (auch genannt Erregung öffentlichen Ärgernisses), sie werden allerdings in der Regel nur auf Antrag verfolgt
Sexuelle Handlungen mit/an Tieren (Zoophilie) sind entgegen landläufiger Meinung in Deutschland nicht verboten. Geht die sexuelle Handlung jedoch mit Schmerz oder Leid für ein Wirbeltier einher, verstößt diese Tierquälerei gegen das Tierschutzgesetz und ist eine Straftat.
Der wissenschaftliche Begriff der Perversion ist in den letzten Jahren zunehmend durch den neutraleren Begriff der Paraphilie oder der sexuellen Devianz abgelöst worden. Auch wird nicht mehr jede „anomale“ sexuelle Praktik als Devianz eingestuft. Eine Devianz liegt demnach nur noch vor, wenn eine bestimmte sexuelle Praktik notwendig zur sexuellen Befriedigung geworden ist (vergleiche Fetisch) oder sie das normale soziale Funktionieren einer Person behindert (siehe auch Zwang).
Ländernamen
Viele sexuelle Praktiken werden auch mit Ländernamen belegt. Die Herkunft dieser Benennungen ist oft unbekannt, spiegelt aber wohl meist Vorurteile (zum Beispiel „russisch“, „schwedisch“) oder propagandistische Abwertung bzw. Projektion wieder. In vielen Fällen herrscht kein Konsens über die Namensgebung.
Beispiele hierfĂĽr sind:
- „deutsch“: In Deutschland Missionarstellung. International (außerhalb Deutschlands) für Sadistische oder masochistische Handlungen (Spanking, Strafe und Erziehungsspiele). In SM-Kreisen: Synonym für „englisch“
- „englisch“: erzieherische Rollenspiele mit teilweise sadistischen oder masochistischen Zügen (Spanking, Strafe und Erziehungsspiele) ohne die direkte Zufügung von körperlichen Schmerzen. Auch die Einengung von Bewegungen, Bondage, oder die Einschränkung von Hören, Sehen und Tasten. (Früher wurde als „englisch“ auch das Flagellieren beziehungsweise erotisches Spanking verstanden)
- „französisch“: orale Sextechniken wie Fellatio und Cunnilingus. Varianten: „mit Aufnahme“ (Fellatio mit Ejakulation im Mund), und „französisch total“ (Fellatio mit Ejakulation im Mund und herunterschlucken). Auch „französische Schamhaare“ für eine Teilrasur der Scham, so dass noch ein Streifen Schamhaar über der Vagina oder dem Penis stehen bleibt, und „französisch beidseitig“ (Neunundsechzig).
- „griechisch“: Analverkehr (Zuordnung eventuell mitbedingt durch die hochangesehene Stellung von Partnerschaften zwischen Männern in der Antike). „Griechisch total“ bedeutet analog zu „französisch total“ soviel wie Anal total, d.h. Analverkehr mit „hineinejakulieren“.
- „italienisch“: Sex mit der Achselhöhle des Geschlechtspartners, hierbei wird sie quasi penetriert. Der Geschlechtspartner kann mit dem Arm dabei den Druck auf den Penis variieren.
- „russisch“: eine anale Praktik (Ölmassage) ohne Geschlechtsverkehr, selten auch die Befriedigung des Mannes zwischen den Oberschenkeln einer anderen Person (Schenkelverkehr), noch seltener echter Analverkehr, zuletzt noch die Variante Analverkehr mit anschließendem Oralverkehr (beim Mann)
- „schwedisch“ oder „florentinisch“: eine Technik, die eher von Prostituierten ausgeübt wird. Die Frau umfasst den Penis so, dass die Eichel von der Vorhaut freigelegt ist und der Mann penetriert die Frau. Die freiliegende Eichel bewirkt, dass der Mann durch die stärkere Reizung (im allgemeinen) schneller zum Orgasmus gelangt. Durch Druck auf den Penis an der Wurzel kann auch die Erektion verstärkt (beziehungsweise erst herbeigeführt) werden und so das Eindringen in die Frau ermöglicht werden. Unter „schwedisch“ wird selten auch die gegenseitige Masturbation verstanden.
- „spanisch“: auch Intermammal, Busensex, Titjob oder „Tittenfick“ (vulgär) genannt. Hierbei wird der Penis des Mannes zwischen den Brüsten der Frau massiert; aber auch orale Sextechniken wie Fellatio und Cunnilingus. Varianten: „mit Aufnahme“ (Fellatio mit Ejakulation im Mund)
- „thailändisch“: eine Ganzkörpermassage des Mannes mit dem Körper des Sexualpartners.
Siehe auch
Literatur
Zu Sexuelle Praktiken beim Menschen:
- GĂĽnter Speicher: Die groĂźen Tabus (Macht und Ohnmacht der Moral). Econ Verlag, 1969
- Judith Mackay: The Penguin Atlas of Human Sexual Behavior. Sexuality and Sexual Practice Around the World. Brighton: Penguin, 2000, ISBN 0140514791
- Stephan Dressler, Christoph Zink (Bearbeitung): Pschyrembel Wörterbuch Sexualität. Berlin, New York: Walter de Gruyter, 2003, ISBN 3110169657
- Peter Fiedler: Sexuelle Orientierung und sexuelle Abweichung. Weinheim, Basel: Beltz, 2004, ISBN 3621275177
- JĂĽrgen Brater: Lexikon der Sex-IrrtĂĽmer. Frankfurt: Ullstein, 2005, ISBN 3-548-36721-6
Zu Sexuelle Praktiken bei Säugetieren:
- ↑ Olivia Judson: Die raffinierten Sexpraktiken der Tiere, Heyne, Juli 2006, ISBN 3453600142. Das Buch befasst sich mit den neuesten Erkenntnissen über das Sexualverhalten der Tiere, etwa mit der sozialen Funktion und der (mitunter existentiellen) Bedeutung der sexuellen Befriedigung im Tierreich.
Erotik für anspruchvolle Männer:
Wie werde ich ein besserer Liebhaber?